Die Gehälter von Auszubildenden sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Zuletzt lag das Durchschnittseinkommen bei 854 Euro im Monat.

 

Azubis der Metall- und Elektroindustrie gehören zu den Spitzenverdienern

Aber auch viele Auszubildende in der Metall- und Elektro-Industrie gehören zu den Spitzenverdienern – etwa Zerspanungsmechaniker mit 973 Euro oder Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik mit 971 Euro. Die Auszubildenden profitieren von der guten wirtschaftlichen Lage und der sinkenden Zahl der Schulabgänger. Immer mehr Jugendliche entscheiden sich für ein Studium, sodass viele Unternehmen Probleme haben, ihre Ausbildungsstellen zu besetzen. Dadurch steigt die Bereitschaft, geeigneten Kandidaten mehr zu zahlen.

 

Warum steigen die Vergütungen?

Ein Grund dafür, dass die tariflichen Ausbildungsvergütungen in den letzten Jahren immer gestiegen sind, sind neben der guten Wirtschaftslage in Deutschland die wachsenden Schwierigkeiten vieler Betriebe, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Wenn du also eine Ausbildung machen möchtest, hast du jetzt beste Chancen – und kannst in der Metall- und Elektro-Industrie auch noch mit einem tollen Gehalt rechnen!

 

Ausbildung zahlt sich schneller aus als ein Studium

Dass sich die duale Ausbildung für Jugendliche lohnt, zeigt die Langzeitrechnung: Zwar liegt das Lebenseinkommen von Akademikern im Durchschnitt über dem Lebenseinkommen von beruflich Qualifizierten, Akademiker müssen aber mehr und länger in ihre Ausbildung inves­tieren. Werden Investitionen und Erträge gegeneinander aufrechnet, zeigt sich laut dem Wirtschaftsforschungsinstitut, dass sich die Investitionen bei Facharbeitern bereits im Alter von 31 Jahren amortisiert haben – bei Akademikern hingegen erst im Alter von 39 Jahren.

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